Geschäftsbericht

afka 2020 - Das Wichtigste in Kürze

  • Die Arbeitslosenquote im Stadtkreis Karlsruhe betrug 4,9 % im Jahresdurchschnitt (Vorjahr= 3,9 %)
  • Im Jahresdurchschnitt waren 8.408 Menschen (SGB III und SGB II) ohne Arbeit (28 % oder 1.833 Personen mehr als im Vorjahr)
  • 54 % der erwerbsfähigen Arbeitslosen im Stadtkreis Karlsruhe waren Hartz-IV-Kund*innen (= 4.504 Personen)
  • 38 % der erwerbsfähigen arbeitslosen Hartz IV-Kund*innen (= 1.724 Personen) waren langzeitarbeitslos
  • Im Jahresdurchschnitt waren 190 Personen bei der afka beschäftigt
  • 47 % der afka-Teilnehmenden sind über 5 Jahre arbeitslos
  • 26 % der afka-Teilnehmenden sind Ausländer*innen


Die Beschäftigungs- und Beratungsangebote der afka erreichten trotz Corona über 1.400 Menschen:

  • 944 Jugendliche in der arbeitsweltbezogenen Schulsozialarbeit (inkl. AVdual)
  • 160 Personen in der Bildungsberatung für Migrant*innen (Projekt „BiMAQ“)
  • 144 Arbeitslose in Beschäftigung mit Mehraufwandsentschädigung
  • 51 Arbeitslose in geförderten afka-Zeitverträgen
  • 38 junge Geflüchtete und Migrant*innen im Projekt „PIAzA“
  • 32 Langzeitarbeitslose im Coaching zur Stabilisierung des Arbeitsverhältnisses (Projekt „Durante“)
  • 27 schwer erreichbare junge Menschen im Projekt „Geht Was?!“
  • 25 Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen in der Clearing- und Beratungsstelle und dem Coaching „BESTÄRKEN“
  • 20 Auszubildende in der Betreuung zur Vermeidung des Ausbildungsabbruchs (Projekt „Bleib dran plus“)
  • 8 Praktikant*innen


Und „on Top“:

  • Am 8. September 2020 wurde die Umfirmierung von „AFB“ in die „Arbeitsförderung Karlsruhe gGmbH (afka)“ notariell beurkundet.
  • Im Februar präsentierte die afka zum ersten Mal Second-Hand-Möbel und Werkstattprodukte in ihrem neuen Ladengeschäft Bär29.